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Jochem Unger, Stephan Leyer

Dieses Buch leistet übergeordnet einen besonderen Beitrag zur dauerhaften innovativen Weiterentwicklung und Kompetenzerhaltung. Es enthält Hinweise zur Beurteilung der Sinnhaftigkeit von Computerprogrammen und Entscheidungen, die allein auf die Vergleichsgröße Geld mit dem damit zwangsweise verknüpften technischen Informationsverlust reduziert sind, um den industriellen Prozesses zum Wohl aller Menschen unbeirrt erfolgreich fortsetzen zu können. Gesichertes Wissen kann nur aus der Natur abgeleitetes Wissen sein. Die Denk- und Arbeitsweisen der Ingenieure und Physiker als treibende Hauptakteure müssen naturwissenschaftlich geprägt sein. Der heute zu beobachtenden geradezu explosionsartigen Vermehrung an Faktenwissen steht eine ebenso schnelle Entwertung des technischen Details gegenüber, die man mit dem Einsatz von Computerprogrammen zu beherrschen glaubt. Um unter diesen Bedingungen wirklich Herr der Dinge bleiben zu können, sind grundlegende, allein durch die Naturgesetze und die Mathematik legitimierte, Denk- und Arbeitsmethoden zu nutzen und weiterzuentwickeln, diein der Zeit des Faktenwissens und Computergebrauchs sonst verloren gehen. Das naturwissenschaftlich/mathematische Werkzeug hierzu ist die ¶-Theorem Methodik, die universell auf alle technologischen Probleme (Mechanik, Elektrotechnik, Biologie, Populationen, …) angewendet werden kann. Da jedes spezielle technologische Problem ein ganz extremer Sonderfall ist, kann stets durch Verschärfen und Ausschöpfen mit a priori bekannten problemspezifischen Details und Nutzung von Reihenentwicklungen immer eine extrem einfache natur-wissenschaftlich gesicherte Lösung gefunden werden, die zugleich auch ökonomisch hinsichtlich Zeit- und Kostenaufwand optimal ist. Der InhaltEinführung - ¶-Theorem - Elementare Anwendungen - Effizienz der ¶-Theorem Methodik - Modell und Original - Monetär-technologisches Wechselspiel - Allometrie - Naturkonstanten - Praktische Handhabung und Kunst der Modellwahl - Übungsaufgaben und Lösungen

8.2.1 Dimensionshomogenität 375 8.2.2 Das Theorem von Buckingham 378 8.2.3 Systematische Berechnung von dimensionslosen Pro­ dukten 382 8.3 Algebraische Theorie der Dimensionsanalyse 389 8.3.1 Transformation von Grundeinheiten 389 8.3.2 Exakte Definition der Dimensionshomogenität 391 Habilitationsschrift - GBV

4.81 MB DATEIGRÖSSE
9783658054113 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofya Voigtuh

Dimensionshomogenität: Erkenntnis ohne Wissen?: Amazon.es ...

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Mattio Müllers

Die Beweisführung setzt nur die Gültigkeit des Prinzips der Dimensionshomogenität physikalischer Funktionen voraus, das im allgemeinen erkenntnistheoretsch begründet wird und für alle richtigen Modellvorstellungen erfüllt ist. Die verbesserte Generalisierung wird anhand eines Beispiels aus der Strömungsmechanik dargestellt.

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Noels Schulzen

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Jason Leghmann

Stephan Leyer studied physics at the University of Karlsruhe where he obtained in 2004 his PhD degree on Metal Insulator Transition in Rare Earth Hydrides. He then pursued his Post-Doc research at the Max-Planck Institute for Plasma Physics in Garching (IPP). Dimensionshomogenität: Erkenntnis ohne Wissen? (German ...

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Jessica Kolhmann

2.1.4 Dimensionshomogenität 15 2.1.5 Dimensionsmatrix 16 2.1.6 Fundamentalsysteme 17 2.1.7 Dimensionshomogene Funktionen 18 2.1.8 Rechenregeln für Dimensionen 19 2.1.9 Ähnlichkeitsfunktionen 20 2.2 Phänomene 21 2.2.1 Ähnlichkeit 21 2.2.2 Analogie 22 2.3 Klassische Anwendungen 23 2.3.1 Dimensionsanalyse 23 2.3.2 Methode der