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Gurlitt, C: Löbau und Umgebung PDF

Cornelius Gurlitt

Der Kunsthistoriker und Begründer der sächsischen Denkmalpflege Cornelius Gurlitt beschreibt im vorliegenden Band von 1910 die Bau- und Kunstdenkmäler der sehenswerten, sächsischen Stadt Löbau und der Umgebung (damalige Amtshauptmannschaft Löbau). Löbau wurde im Jahre 1221 als Lubaw durch Bischof Bruno II. von Meißen erstmals erwähnt. Seiner ursprünglichen Bestimmung nach war Löbau als Handels- und Gewerbeort geplant und wurde mit Stadtmauern befestigt. Bis 1319 folgten Stadterweiterungen zu einer typischen Ackerbürgerstadt. 1336 wurde das hiesige Franziskanerkloster erstmals erwähnt. Im 17. Jahrhundert war die Stadt mit landesherrlichen Privilegien, wie zum Beispiel Markt- und Braurecht sowie Bannmeile ausgestattet. Um 1700 gab es eine Blütezeit der Leinenweberei und umfangreichen Fernhandel bis nach Übersee. Gurlitt stellt ebenso die umgebenden Ortschaften, wie Cunewalde, Eibau, Herrnhut, Hochkirch, Neugersdorf, Obercunnersdorf, Oppach, Sohland, Spremberg u.a. mehr in Wort und Bild vor. Illustriert mit über 500 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1910.

Der Ort selber wurde schon im Jahre 1873 in den Verband sächsischer Sommerfrischen aufgenommen. 1890 erfolgte die Eröffnung der Schmalspurbahn. Seit 1930 trug Oybin den Titel Kurort, zählt jedoch nicht zu den staatlich anerkannten Kurorten im Freistaat Sachsen.. In der DDR-Zeit zu Beginn der 1970er Jahre wurde im Ort ein Pionierferienlager eingerichtet.

6.13 MB DATEIGRÖSSE
9783957701299 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofya Voigtuh

Löbau – Wikipedia Löbau liegt am Ostrand des Lausitzer Berglandes und des Lausitzer Gefildes. Der Ort liegt im Löbauer Kessel, im sächsischen Naturraum des Oberlausitzer Gefildes im Grenzbereich zum Oberlausitzer Bergland (Nördlicher Hauptkamm). Kleinräumlich grenzen an: südlich das Kottmarmassiv, östlich das Neißehügelland und nördlich die Gefildezone mit Übergang zur Lausitzer Tiefebene.

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Mattio Müllers

Ebersbach/Sa.

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Noels Schulzen

Ebersbach/Sa. – Wikipedia Umgebung. Vom Aussichtsturm des Schlechtebergs sind im Osten der Kottmar, dahinter etwas südlicher das Isergebirge, dann das Zittauer Gebirge mit der Lausche als dem markantesten Punkt sichtbar. Bei klarer Sicht ist hinter dem Isergebirge das Riesengebirge mit der Schneekoppe zu sehen.

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Jason Leghmann

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Jessica Kolhmann

Löbau (výslovnost: [lø:baʊ]; audio, hornolužickosrbsky Lubij, česky Lobava) je velké okresní město ve východním Sasku, v saské části Horní Lužice.Má přibližně 15 tisíc obyvatel. Leží v údolí říčky Löbauer Wasser (Lubata) u dvojitého čedičového vrchu Löbauer Berg / Schafberg.Nejmenší město Hornolužického šestiměstí sloužilo pro svou centrální polohu Bernstadt a. d. Eigen – Wikipedia