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Die Beiträge zeigen aus verschiedenen Perspektiven und disziplinären Diskursen heraus wie Prävention im Alter gelingen kann. Im Mittelpunkt individueller wie kollektiver Bestrebungen steht dabei das Ziel, zukünftige soziale Risiken und gesundheitliche Belastungen bereits frühzeitig spürbar zu reduzieren. Wissen um demografische und epidemiologische Veränderungen ist mit der Verantwortung verbunden, Spielräume pro-aktiv auszugestalten. Für eine alternde Gesellschaft gewinnt hierbei vor allem die Ausdehnung beeinträchtigungsarmer Lebensjahre an Bedeutung. Vordringlich sind insofern erfolgsversprechende Maßnahmen und Unterstützungsangebote in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung.

Sozial eingebunden zu sein hilft, geistige und körperliche Fähigkeiten zu erhalten. Es fördert die Gesundheit – und Krankheiten können meist besser bewältigt werden. Allerdings ist soziale Einbindung im Alter und bei Pflegebedürftigkeit erschwert. Das gilt vor allem für ältere Menschen oder jene, denen die nötige Hilfe fehlt.

8.23 MB DATEIGRÖSSE
9783658119904 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofya Voigtuh

Prävention und Gesundheitsförderung im Alter - sachsen.de

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Mattio Müllers

AGP Prävention - ag-praevention.de

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Noels Schulzen

Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben: Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz).

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Jason Leghmann

Die Behandlung der Depression ist auch im Alter wichtig. Dies setzt voraus, dass die Erkrankung erkannt wird. Dies setzt voraus, dass die Erkrankung erkannt wird. Diese Broschüre, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter Mitwirkung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe erstellt wurde, gibt wertvolle Tipps und klärt auf: RKI - Themenschwerpunkt Prävention

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Jessica Kolhmann

Auch der Projektname hat sich geändert, heißt es in der Pressemitteilung des Vogelsbergkreis, ab sofort sind die beiden Mitarbeiterinnen Marcelina Vorwerk und Petra Blank sowie ihr neu hinzu gekommener Kollege Michael Merschrod in der „Fachstelle für Prävention im Alter (PrimA)“ tätig – angesiedelt wie der Pflegestützpunkt im Sachgebiet Soziale Dienste im Amt für Soziale Sicherung Alter und Prävention | SpringerLink