Maeterlinck, Debussy, Schönberg und andere: Pelléas et Mélisande.pdf

Maeterlinck, Debussy, Schönberg und andere: Pelléas et Mélisande PDF

Anita Kolbus

Der Symbolismus war eine erste gesamteuropäische und interdisziplinäre Modernebewegung der Künste. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit Musik und Symbolismus. Während es für die Literatur und die bildende Kunst eine Reihe von Darstellungen zum Symbolismus gibt, fehlen diese für die Musik weitgehend, obwohl die symbolistische Ästhetik um 1900 auch in KomponistInnenkreisen verbreitet war. Die Berührungspunkte zwischen Musik und Symbolismus werden am Beispiel der symbolistischen (frühen) Dramen des belgischen Autors Maurice Maeterlinck untersucht, die um 1900 eine dramaturgische Revolution im europäischen Theater initiierten. Die bedeutendsten Kompositionen gibt es zum Drama Pelléas et Mélisande. Von diesen wurden sechs ausgewählt, die in enger zeitlicher Nähe zum Symbolismus entstanden sind: die Oper von Claude Debussy, die symphonische Dichtung op. 5 von Arnold Schönberg, der Suitensatz Mélisande aus op. 54 von Charles Koechlin, sowie die Schauspielmusiken von Gabriel Fauré (op. 80), Jean Sibelius (op. 46) und William Wallace. Diese Kompositionen werden als musikalische Lesarten des Dramas im Sinne einer produktiven, intermedialen Rezeption aufgefaßt. Unter Einbeziehung der ästhetischen Anschauungen der Komponisten wird untersucht, ob und wie sich die spezifisch symbolistischen Züge des Dramas kompositorisch ausgewirkt haben.

Oper-Premiere: „Pelléas et Mélisande“: Das blaue Kleid ... Ein Mann nimmt eine junge Frau zu sich, doch die folgt ihrem eigenen Gefühl und liebt einen anderen. Das Theater Augsburg setzt „Pelléas et Mélisande“ als Drama einer Selbstbehauptung in Szene.

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9783828883130 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofya Voigtuh

Th e Symbolist Maurice Maeterlinck’s texts had a significant impact on the art scene at the turn of the 20th century: For instance, within a few years of each other, Gabriel Fauré, Claude Debussy, Arnold Schoenberg and Jean Sibelius all produced musical settings of Pelléas et Mélisande.In 1904, Sibelius composed incidental music for the play, focusing on the forbidden love between

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Mattio Müllers

Oper-Premiere: „Pelléas et Mélisande“: Das blaue Kleid ...

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Noels Schulzen

Pelléas et Mélisande, Op. 80 is a suite derived from incidental music by Gabriel Fauré for Maurice Maeterlinck's play of the same name. He was the first of four leading composers to write music inspired by Maeterlinck's drama. Debussy, Schoenberg and Sibelius followed in the first decade of the 20th century.. Fauré's music was written for the London production of Maeterlinck's play in 1898. Pelléas and Mélisande Background | GradeSaver

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Jason Leghmann

[1] The work is based on Maurice Maeterlinck's play Pelléas and Mélisande, ... work in 1902, Schoenberg was unaware that Claude Debussy's opera, also based ...

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Jessica Kolhmann

Maeterlinck, Debussy, Schönberg und andere- … Get this from a library! Maeterlinck, Debussy, Schönberg und andere--Pelléas et Mélisande : zur musikalischen Rezeption eines symbolistischen Dramas. [Anita Kolbus]